Sascha Alles: „Das Saarland wird abgehängt“
Der dbb saar prangert die Schwächung des Landes durch das Verhalten der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) an und fordert höhere Einkommen.
Der dbb saar prangert die Schwächung des Landes durch das Verhalten der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) an und fordert höhere Einkommen.
Über 16.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Düsseldorf für höhere Einkommen demonstriert. Der dbb-Chef warnt die Länder eindringlich vor weiteren Blockaden.
Der öffentliche Dienst und der Norden lassen sich nicht auseinanderdividieren - das haben die nördlichen dbb Landesbünde am 10. Februar bei einer gemeinsamen Aktion zur Einkommensrunde der Länder in Hamburg gezeigt. Unter den 2.200 Teilnehmerinnen…
Mehr als 2.200 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sind in Hamburg gegen die Blockadehaltung der Länder auf die Straße gegangen - und manche sogar in die Elbe gesprungen.
Im Interview mit dem „Tagesspiegel“ macht dbb-Chef Volker Geyer klar, dass er von der Politik mehr Wertschätzung für die Beschäftigten erwartet.
dbb-Tarifchef Andreas Hemsing hat deutlich gemacht, dass das „Sondervermögen Infrastruktur“ ohne die Beschäftigten keine Verbesserungen bringt.
Der dbb schleswig-holstein hält den Beihilfe-Selbstbehalt für rechtswidrig, weil er die verfassungswidrig zu niedrige verfügbare Besoldung reduziert. Auf Initiative des dbb schleswig-holstein wird das Oberverwaltungsgericht Schleswig über die…
4.800 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Stuttgart für Entgelterhöhungen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Der Bundesminister des Innern Alexander Dobrindt kündigt in der Januar/Februar-Ausgabe des dbb magazins weitreichende Schritte an, um den Bund als Arbeitgeber zu stärken.
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder sorgen dafür, dass staatliche Daseinsvorsorge funktioniert. Dafür verdienen sie angemessene Einkommen.
Wenn die Länder nicht in ihre Beschäftigten investieren, nimmt langfristig nicht nur der öffentliche Dienst Schaden, warnt dbb-Chef Volker Geyer.
Bei einem Treffen mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, hat dbb-Chef Volker Geyer die Bedeutung des Berufsbeamtentums unterstrichen.
Unter dem Motto „Jetzt geht’s um die Wurst“ haben zahlreiche Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in der Thüringer Landeshauptstadt für höhere Einkommen demonstriert.
Beschäftigte der Universitätskliniken erwarten konkrete und spürbare Verbesserungen - bei Einkommen und bei Arbeitszeit.
Der dbb weist bayerische Pläne zur verzögerten Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte scharf zurück und bekräftigt die Forderungen nach höheren Einkommen.
Für den dbb-Chef Volker Geyer ist klar, warum viele Bürgerinnen und Bürger den öffentlichen Dienst "zu teuer" finden. Die Schuld tragen aber nicht die Beschäftigten.
Bei der Berichterstattung über die Vorgänge in den USA nutzen viele Medien für Beschäftigte der United States Immigration and Customs Enforcement (ICE) den Begriff „Beamte“. Der dbb warnt vor Missverständnissen.
Die neusten Zahlen sind alarmierend: Deutschland verliert jedes Jahr rund 31,3 Milliarden Euro durch Umsatzsteuerbetrug – ein enormer finanzieller Schaden für den Staatshaushalt. Doch die Folgen gehen weit über entgangene Steuereinnahmen hinaus: Die…
Nach tagelangen Warnstreiks in ganz Sachsen kamen am 29. Januar 2026 2.500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zur großen Abschluss-Demo in Dresden zusammen.
Der dbb Schleswig-Holstein setzt seine Aktivitäten fort, die Besoldungssituation der Beamtinnen und Beamten mit gerichtlicher Hilfe nachzubessern. Jetzt soll der Eigenanteil an den Beihilfekosten durch das Oberverwaltungsgericht gekippt werden. „Wir…
Über 500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes demonstrierten in Magdeburg für faire Bezahlung, bessere Perspektiven und Entlastung im Rahmen der Einkommensrunde.
Der Wirtschaftsflügel der CDU will den Rechtsanspruch auf Teilzeit einschränken. Das sorgt für Schlagzeilen, mit seriöser Wirtschafts- und Arbeitspolitik hat es aber nichts zu tun.
Die Karrieremöglichkeiten für die Funktionsebene des gehobenen Dienstes sind weiterentwickelt worden. Die entsprechenden Änderungen im Laufbahnrecht (ALVO) wurden inzwischen verkündet. Damit wird auch eine langjährige Forderung des dbb sh umgesetzt,…
Beschäftigte der Straßenverkehrsdienste haben am 22. Januar 2026 drei Straßentunnel in Niedersachsen bestreikt.
500 leere Stühle auf dem Hamburger Rathausmarkt – das Symbol für den Personalmangel im öffentlichen Dienst zeigt, wie ernst die Lage ist.
Fehlendes Personal, stockende Digitalisierung, ausufernde Bürokratie: Der öffentliche Dienst ist am Limit. Und die Wertschätzung bleibt auf der Strecke.
In Leipzig und Dresden gingen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes für mehr Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße.
Beschäftigte der Autobahn GmbH machten Ihrem Unmut vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin Luft.
Der dbb kündigt flächendeckende Streiks bei der Autobahn GmbH an.
„Wieder kein abschlussfähiges Angebot, keine echte Bewegung bei der TdL. Das ist enttäuschend!“, bilanzierte dbb-Chef Volker Geyer die zweite Verhandlungsrunde in Potsdam.
Alle demokratischen Bundestagsfraktionen müssen jetzt an einem Strang ziehen, sonst profitiert nur der Populismus.
Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde demonstrierten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes am 15. Januar 2026 anlässlich der Finanzministerkonferenz.
„Wir stehen unter großem Zeit- und Erfolgsdruck. Ich bin nicht sicher, dass die Arbeitgebenden das schon verstanden haben“, erklärt dbb-Verhandlungsführer Volker Geyer.
Die sich zuspitzende sicherheitspolitische Lage verschärft den Fachkräftemangel. Das zeigt auch die gerade erschienene aktuelle Ausgabe des dbb Monitors Öffentlicher Dienst.
Seit der 'Zeitenwende' hat sich der Arbeitsalltag von Maximilian Wergen im Bundesamt für Beschaffung der Bundeswehr sehr verändert - mehr Projekte, mehr Druck, mehr Verantwortung.
Das „Gesetz zur Digitalisierung des Mitbestimmungsgesetzes“ ist in Kraft getreten. Im Zuge des vorgeschalteten Beteiligungsverfahrens konnte der dbb sh unter Einbindung seiner Fachgewerkschaften zu einer positiven Weiterentwicklung des MBG und damit…
Am 12. Januar 2026 sprach Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, auf der dbb Jahrestagung über Verwaltung, KI und Souveränität.
In diesem Seminar werden praxisorientiert die wichtigsten Grundlagen für die Arbeit der JAV vermittelt. Dabei werden Probleme und aktuelle Fragen aufgegriffen und wichtige Tipps für die praktische JAV-Arbeit gegeben. Es besteht die Möglichkeit zum…
Zum Auftakt der dbb Jahrestagung am 12. Januar 2026 in Köln richtete der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer klare Worte an die Politik:
Außerdem verurteile der Bundesinnenminister Angriffe auf Beschäftigte des öffentlichen Dienstes – und bekannte sich klar zum Berufsbeamtentum.
Der dbb-Chef kritisiert den Umgang mit dem Stromausfall in Berlin und fordert Maßnahmen, um den öffentlichen Dienst für Krisenfälle zu stärken.
Baden-Württemberg wählt im März einen neuen Landtag. Im Gespräch mit den dbb-Chefs von Bund und Land bekennt sich CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel zum Berufsbeamtentum.
Tarifbeschäftigte des Landes sowie Beamtinnen und Beamte des Landes und der Kommunen haben heute im Kieler Regierungsviertel Fortschritte in der laufenden Einkommensrunde gefordert. Die über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben mit einer…
Mit einer Menschenkette aus 600 Leuten haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Kiel für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert de facto eine Rentenkürzung. dbb-Vize Hemsing übt scharfe Kritik.
Der Landesvorstand des dbb schleswig-holstein bedankt sich bei seinen Mitgliedsorganisationen und deren Einzelmitgliedern für den guten Zusammenhalt im Jahr 2025! Es zeigt sich, dass die dadurch entstehende Solidarität und Durchsetzungsfähigkeit…
„In der schleswig-holsteinischen Landespolitik ist das Bewusstsein für einen wirksamen Bürokratieabbau offenkundig noch ausbaufähig“, kritisiert dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp. Beschlüsse der Dezember-Tagung des Schleswig-Holsteinischen…
Am 18. Dezember 2025 kam es in Berlin, Schwerin und Düsseldorf zu Kundgebungen für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen.
Bildung, Sicherheit, Infrastruktur: Bundesweit haben Beschäftigte gegen die Verweigerungshaltung der Arbeitgebenden demonstriert.
Trotz einzelner positiver Punkte bleibt der Bericht aus Sicht des dbb in wesentlichen Aspekten zu vage und wenig innovativ. dbb-Chef Volker Geyer zieht Bilanz:
Am 10. Dezember, kurz vor der abschließenden Haushaltsberatung, haben wir ein sichtbares, eindrucksvolles Zeichen gesetzt: Mehr als 2.000 unterschriebene Postkarten unserer Kolleginnen und Kollegen aus ganz Schleswig-Holstein wurden gemeinsam mit…
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat sich entschieden. Drei wegweisende Urteile vom 10. Dezember 2025 erklären das Bundesmodell zur Grundsteuerreform für verfassungskonform. Für die Finanzämter ist dies zunächst gute Nachricht. Doch hinter dieser…
Der dbb-Chef Volker Geyer setzt sich dafür ein, Sicherheitspolitik möglichst breit zu verstehen – auch im öffentlichen Dienst.
Nach dem ernüchternden Auftakt der Tarifverhandlungen haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder am 9. Dezember 2025 erste Protestaktionen gestartet.
Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, fordert bei einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht eine effiziente zivile Verwaltungsstruktur.
Nach der Zusage, die verfassungswidrig zu niedrige Besoldung des Jahres 2025 durch antragsunabhängige Nachzahlungen zu korrigieren, hat die Landesregierung mit einem weiteren Zugeständnis nachgelegt: Sollten die im Jahr 2026 erwarteten…
Praxisnah, kostengünstig und auf den Punkt: der dbb schleswig-holstein hat auch für das Jahr 2026 die passen Angebote für Ihre Schulungswünsche! Ob für eine wirksame Interessenvertretung, für die Personalarbeit oder für Ihre persönliche Information:…
Die Menschen erwarten eine moderne und effiziente Verwaltung. Doch es liegt einiges im Argen, kritisiert der Chef der dbb jugend.
Wenn die Länder gute Bildung möchten, müssen sie die Beschäftigten auch gut bezahlen, erklärt dbb-Chef Geyer mit Blick auf die laufenden Tarifverhandlungen.
Bund und Länder haben sich auf eine föderale Modernisierungsagenda mit zahlreichen Einzelmaßnahmen geeinigt. Die Pläne für die Verwaltung lobt dbb-Chef Volker Geyer grundsätzlich.
Die schleswig-holsteinische Finanzministerin Dr. Silke Schneider hat gegenüber dem Finanzausschuss des Landtages und gegenüber dem dbb schleswig-holstein das geplante Vorgehen zur Herbeiführung einer verfassungskonformen Besoldung dargelegt. Danach…
Mit Nachdruck hat sich die Deutsche Steuer-Gewerkschaft (DSTG) am heutigen Dienstag an der dbb-Demonstration zum Auftakt der TV-L-Tarifverhandlungen in Berlin beteiligt. Neben der Bundesleitung waren auch die DSTG-Landesverbände Berlin und…
„Die Hoffnung auf konstruktive Verhandlungen haben sich leider schnell zerschlagen – das wird Folgen haben“, sagte dbb-Chef Volker Geyer.
„Die Länderarbeitgeber müssen jetzt die richtigen Prioritäten setzen und die Funktionsfähigkeit des Staates sichern“, erklärte der dbb-Chef vor Beginn der ersten Verhandlungsrunde.
Die Bundesregierung will das Behindertengleichstellungsgesetz ändern. Aus Sicht des dbb sind Nachbesserungen dringend erforderlich.
Der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer und der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus sind sich einig: Es braucht eine staatliche Aufgabenkritik.
Astrid Steffen ist die neue Vorsitzende der dbb Landesfrauenvertretung. Sie folgt Waltraud Kriege-Weber, die zum Ende ihrer Amtszeit einen wichtigen Erfolg verbuchen konnte: Die überfällige Novellierung des Schleswig-Holsteinischen…
Im Oktober hatten sich die Tarifparteien auf einen Kompromiss zum Tarifvertrag Zulage Bürgernahe Dienste geeinigt. Doch jetzt stellt sich die Mitgliederversammlung der TdL quer.
Mit der Wahl von Heini Schmitt ist die dbb Bundesleitung wieder komplett und gut aufgestellt, um die Probleme des öffentlichen Dienstes anzupacken.
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG), Florian Köbler, hat ein äußerst konstruktives und vertrauensvolles Gespräch mit dem Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Marcus Optendrenk, geführt. Im Zentrum des…
7 Prozent, mindestens 300 Euro – das fordert der dbb für den hessischen Landesdienst.
Gewalt gegen Frauen muss entschieden bekämpft werden. Frauen müssen sich überall sicher fühlen können – zuhause wie am Arbeitsplatz.
Das Bundesverfassungsgericht hat am 19.11.2025 eine wegweisende Grundsatzentscheidung zur Beamtenbesoldung getroffen. Auch wenn das Urteil Berlin betrifft, gelten die Maßstäbe bundesweit – und sie bestätigen in zentralen Punkten genau das, was auch…
Mit dem aktuellen Haushaltsbegleitgesetz plant die Landesregierung jedoch, in den Jahren 2026 und 2027 auf diesen Fonds zuzugreifen und ca. die Hälfte des Vermögens zu entnehmen. Ein solcher Schritt wäre weit mehr als nur eine finanzpolitische…
Wer ein zukunftsfähiges Bildungssystem will, muss auf Qualität setzen. Bei der Ganztagsbetreuung braucht es mehr Tempo.
Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur Beamtenbesoldung bezieht sich zwar auf die Berliner Besoldung. Sie wurde aber bewusst als Grundsatzentscheidung ausgestaltet, die auch für Schleswig-Holstein relevant ist. „Der Landespolitik…
Die Besoldung der Beamtinnen und Beamten des Landes Berlin war in mehreren Jahren zu gering, hat das Bundesverfassungsgericht erneut geurteilt. Und setzt zugleich neue Maßstäbe.
Die Landesregierung hat aus Sicht des dbb sh keinen Anlass, die gewerkschaftlichen Forderungen für die Einkommensrunde der Länder als überzogen und unbezahlbar anzusehen. „Die Entwicklung der Steuereinnahmen machen eine spürbare Einkommenserhöhung…
Am 14. und 15. November 2025 traf sich der auf dem Landesjugendgewerkschaftstag am 01.10.2025 neu gewählte Landesjugendvorstand der dbb jugend schleswig-holstein zu seiner Klausurtagung. Ziel der Tagung war es, gemeinsam die Schwerpunkte, Projekte…
7 Prozent, mindestens 300 Euro – Das ist die Kernforderung der Gewerkschaften für die Einkommensrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL).
Das „Fach- und Führungskräfte-Barometer 2025“ der dbb akademie zeigt: Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind bereit für echten Wandel. Die Strukturen allerdings nicht.
Im Interview mit der Rheinpfalz spricht dbb-Chef Geyer über die anstehende Einkommensrunde mit den Ländern und kritisiert die bayerische Landesregierung scharf.
Unter den Angriffen auf das Berufsbeamtentum leiden nicht nur die Lehrkräfte – sondern auch die Bildung.
Mit der Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Schleswig vom 11.11.2025 geraten das Besoldungssystem und die Besoldungshöhe in Schleswig-Holstein weiter ins Wanken. Die aktuelle Entscheidung betrifft die Besoldungsreform aus dem Jahr 2022, die…
Im Gespräch mit Tino Sorge, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, hat dbb-Vize Maik Wagner vor der sogenannten Bürgerversicherung gewarnt.
Das Verwaltungsgericht Schleswig bezweifelt mit klaren Worten, dass das Besoldungsrecht in Schleswig-Holstein im Einklang mit der Verfassung steht. Das wurde in einer heutigen Verhandlung deutlich, die eine Vorlage beim Bundesverfassungsgericht zum…
Der Dienstplan entscheidet, ob Tim Gaumann als Feuerwehrmann oder als Unfallsanitäter in den Einsatz geht. Entweder-oder, maximal einen Monat im Voraus, erzählt er in der November-Folge von DienstTag – Menschen, die Staat machen.
Am 3. November 2025 war Florian Köbler, Bundesvorsitzender der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG), als Referent beim renommierten 28. Ulmer Kolloquium für Wirtschafts- und Steuerrecht eingeladen. Vor hochkarätigem Publikum aus Wissenschaft,…
Dem Staat fehlen mehr als 600.000 Beschäftigte. Die Belastung für das vorhandene Personal ist enorm – mit Folgen für die Gesundheit.
Vier Jahre lang war Karin Welge die Präsidentin der kommunalen Arbeitgeber. dbb-Vize Hemsing würdigte ihren Einsatz für die Sozialpartnerschaft.
Die Deutsche Steuer-Gewerkschaft empfing hohen Besuch: Prof. Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG, und Sebastian Koch, Chief Business Development Officer der DATEV eG, sowie weitere Mitarbeiter der Genossenschaft trafen sich mit…
Das „Entlastungskabinett“ der Bundesregierung hat Schritte zum Bürokratieabbau beschlossen. Auf diesem Weg darf sie nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren, mahnt der dbb.
Ist das praxistauglich oder kann das weg? Warum die Gesetzgebung sowohl qualitativ als auch quantitativ besser werden muss.
Viele Beamtinnen und Beamte sind offenbar nicht über Ansprüche auf Familienergänzungszuschläge informiert. Mit diesen familienbezogenen Besoldungsansprüchen soll der Mindestabstand zur sozialen Grundsicherung gewährleistet werden. Auch wenn bestimmte…
Bürokratie abbauen, Arbeitsbedingungen verbessern, Innovationskraft fördern: Mit diesen Ansprüchen will Dorothee Bär Deutschland als globalen Technologieführer positionieren.
Bei einer Sitzung des Innenausschusses im Bundestag hat dbb-Vize Heiko Teggatz für dringend notwendige Verbesserungen bei der Beihilfe geworben.
Am Montag, dem 3. November 2025, nimmt DSTG-Bundesvorsitzender Florian Köbler an der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag zum Gesetzentwurf zur Anpassung des Mindeststeuergesetzes teil. Die Anhörung findet von 14:00 bis…
Die Bundesregierung plant, die Zahl der Sicherheitsbeauftragten zu reduzieren, um Bürokratie abzubauen. Das ist nicht nur kontraproduktiv, sondern auch gefährlich.
dbb-Chef Volker Geyer und Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Rainer Dulger haben über die Faktoren für die Verwaltung der Zukunft gesprochen.
Gespart, gekürzt, gestrichen: Das System blutet aus, beklagt der dbb-Chef, und fordert eine Kehrtwende.